Schlagwort: Staatsoperette

Lukaskirchenduftprobe

 

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In früheren Zeiten wurde ein schlechter Dirigent im Tonstudio Lukaskirche schon mal eingemauert. Der Kollege riecht schon recht eigentümlich. Diesen einzigartigen unbeschreiblichen Duft hatte ich auch Tage nach den Aufnahmen trotz gründlichster Nasenspülung nach der Methode vom kleinen Muck noch in der Nase. Gut, daß es kein Riechinternet gibt. Continue reading „Lukaskirchenduftprobe“

Naturton heißt Gefahr!

Ich hab mich mal wieder in die Gefahr begeben, diesmal in das schöne Schwarzbachtal. Hier wird man dankenswerterweise vom Waldeigentümer auf die Gefahren am Horn, insbesondere am Naturhorn aufmerksam gemacht. Continue reading „Naturton heißt Gefahr!“

Im Fall der Frucht das Verklingen des Lieds

Stephan Hermlin: Epilog

Nahe schon ist der Herbst, nah ist im Fall der Frucht das Verklingen des Lieds,
dort, wo der Wald erdröhnt tief vom Stürzen der Toten und den Stürmen, die südwärts ziehn.

Denn bestimmt ist’s, daß groß auf sich Verdunkelndes Schlaf kommt,
schattender Hauch, groß wie das Sehnen nach Stille,
wenn nach des Lichtes Glanz der heftige Tag verstummt.

Ihm auch kündigt sich an hellerer Zeiten Bild,
und was lange schon herrlich verheißen ist,
wehet auch durch die Stille und macht sie schön.

Neues wächst aber fort, so wie die Zeit es will.
Die ist des Darbens müd. ihn aber ruft es weit.
Was auch ohne ihn blüht, preist er, künftigen Glückes gewiß.

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Orpheus is hell


I ❤ Offenbach. Nicht. Anläßlich der beiden Konzerte „Orpheus in der HfM“ ist mir mal wieder aufgefallen, was für ein lumpiger Komponist und Arrangeur Offenbach war. Continue reading „Orpheus is hell“