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Den blomstertid nu kommer

Den blomstertid nu kommer
med lust och fägring stor.
Du nalkas, ljuva sommar,
då gräs och gröda gror.
Med blid och livlig värma
till allt som varit dött,
sig solens strålar närma,
och allt blir återfött.
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Me doing whatever i want with all my free time.

Anders Brekhus Nilsen hat die Kraft, mit Zeichnungen um seine Freundin Cheryl zu trauern. So isses. Gleich mal das Buch bestellt. Continue reading „Me doing whatever i want with all my free time.“

Carneval in Köln


5 Minuten vor Karneval aus Köln abgereist. Das war knapp. Continue reading „Carneval in Köln“

No one makes fun of the horn player


Über Musiker-Klischees. Belgischer Hornist, Originalbild von hier. Continue reading „No one makes fun of the horn player“

Pohlenzschänke’s „Paddlerbierchen“


Alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann: „Pupen-Schulzes Schwarzes“ darf wegen Aspartam- und anderen Zusätzen nicht als Bier bezeichnet werden. Die Kombination mit roter Fassbrause macht das Kraut dann auch nicht mehr fett. Wie man aber auf einem so kleinen Schild so viele Fonts und zwei Farben unterbringen kann, ist mir ein Rätsel. Einen Genitiv von „Pohlenzschänke“ zu bilden ist schon die hohe Kunst, das mit Deppenapostroph zu tun schlicht genial. Die Krönung ist die schlichte Cola-Werbung auf dem Fuß. Continue reading „Pohlenzschänke’s „Paddlerbierchen““

Theaterkasper

Aus dem lesenswerten Roman „Der Sommer der Gaukler“ von Robert Hültner über Emanuel Schikaneder: „Er sei wie alle großen Theaterleute auch im Privaten ein rechter Kasper“. In der Darstellung Hültners bezieht sich die Kasprigkeit vor allem auf die Tatsache, daß wohl in mehreren Tourneeorten „etwas krähte, was seine Nase hatte oder mit seinen Augen lächelte.“ Ergänzend läßt sich anmerken, daß es auch kleine Theaterleute gab und gibt, die im Privaten rechte Kasper sind. Fahrendes Volk, das den Genpool aufmischt. Das Buch wurde 2011 verfilmt. Continue reading „Theaterkasper“