Schlagwort: tot

Naturton heißt Gefahr!

Ich hab mich mal wieder in die Gefahr begeben, diesmal in das schöne Schwarzbachtal. Hier wird man dankenswerterweise vom Waldeigentümer auf die Gefahren am Horn, insbesondere am Naturhorn aufmerksam gemacht. Continue reading „Naturton heißt Gefahr!“

Une infante défunte


Eine längst verstorbene Infantin, Margarita Teresa von Spanien im Alter von acht Jahren. Gemälde von Diego Velázquez. Continue reading „Une infante défunte“

Im Fall der Frucht das Verklingen des Lieds

Stephan Hermlin: Epilog

Nahe schon ist der Herbst, nah ist im Fall der Frucht das Verklingen des Lieds,
dort, wo der Wald erdröhnt tief vom Stürzen der Toten und den Stürmen, die südwärts ziehn.

Denn bestimmt ist’s, daß groß auf sich Verdunkelndes Schlaf kommt,
schattender Hauch, groß wie das Sehnen nach Stille,
wenn nach des Lichtes Glanz der heftige Tag verstummt.

Ihm auch kündigt sich an hellerer Zeiten Bild,
und was lange schon herrlich verheißen ist,
wehet auch durch die Stille und macht sie schön.

Neues wächst aber fort, so wie die Zeit es will.
Die ist des Darbens müd. ihn aber ruft es weit.
Was auch ohne ihn blüht, preist er, künftigen Glückes gewiß.

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Venezianisches in den fifties

Entwurf für den Dresdner Altmarkt aus dem Jahre 1958: deutlich erkennbar der Canale Grande im Hintergrund, die wiedererrichtete Frauenkirche und der Campanile links neben dem Dogenpalast. Mehr zu den architektonischen Nachkriegsvisionen für den Altmarkt hier und hier. Continue reading „Venezianisches in den fifties“

Verwöhnungskirche

Das Reliefdetail an der Versöhnungskirche Dresden könnte man als Doppelhorn gelten lassen, wenn man es nicht besser wüßte. Continue reading „Verwöhnungskirche“

Arschgeweih am Schallstück

Ray Noguera sammelt und gestaltet tätowierte Instrumente. Bei Saxophonen hatte ich das ja schon gesehen, aber Hörner? Wems gefällt. Continue reading „Arschgeweih am Schallstück“