Schlagwort: Schrei

Drei Linden

Postkarte vom Etablissement Drei Linden in Leipzig-Lindenau

Das alte Etablissement Drei Linden in Leipzig-Lindenau, wie es um 1900 aussah.
Ein Göschen fein – ein Bierchen rein –
Theater selbst kann’s Herz erfreuen!
Jedwede Labung wirst Du finden
In Lindenau in den „Drei Linden“.

Gose bekam man damals also ausgeschenkt und auch heute wieder.
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No one makes fun of the horn player


Über Musiker-Klischees. Belgischer Hornist, Originalbild von hier.… weiterlesen

Stählernes G’lachter


Dieses Instrument wird von Mozart auch Istrumento d’acciajo genannt. Ein seltenes Instrument, das man nur für seine „Zauberflöte“  benötigt. Für 7200,- Euro geradezu ein Schnäppchen. Hersteller Florian Sonnleitner beschreibt den Klang als „kurz, hell und durchdringend, also gänzlich anders als der der 1886 – hundert Jahre nach Mozart – erfundenen „Celesta“, welche lang, grundtönig und verschmelzend klingt und leider immer noch fast überall für Papagenos Glockenspiel verwendet wird.Hier kann man es hören. Und in der Staatsoperette, wenn es wieder mal heißt: „Ich glaube, ich bekomme ein kleines Fieber.… weiterlesen

Ostern 2012


Fröhliche Ostertage wünscht Carl Robert Arthur Thiele!… weiterlesen

Ewige Seele

Margret
Berlioz‘ Symphonie fantastique von 1830, Jos van Immerseel und Anima Eterna Brugge mit Margret auf arte. Grimmig gucken gehört zur historischen Aufführungspraxis. Interessant war die eigentümliche Verwendung des Ventilhorns, im wesentlichen als Handhorn, was noch so gar nichts mit Berlioz‘ Beschreibung des Ventilhorns in seinem Grand Traité d’instrumentation et d’orchestration moderne von 1844 hat. Unter Umständen hat sich da in den 14 Jahren nach 1830 in Paris recht viel getan.… weiterlesen