Schlagwort: Rezept

Doppelzankgeige


Ich war letztens in der Heimat eines Verwandten im Geiste, dem Hohnsteiner Kasper Continue reading „Doppelzankgeige“

Gans heiße Weihnachten

Bei den diesjährigen Temperaturen  bot sich die weihnachtliche Grillerei der Gans geradezu an. Gefüllt mit Maronen, Innereien, Äpfeln und  mit Noilly Prat getränktem Weißbrot in Anlehnung an dieses Rezept. Continue reading „Gans heiße Weihnachten“

Hornhexer

Frank Ernst als Hexe (Maske: Thorsten Fietze)

Fröhliche Weihnachten allerseits!

Nach dem Grünhainichener Hornengel vom vorigen Jahr heuer ein vom adventlichen Dienststreß gezeichneter Hexer, überzeugend dargestellt von Frank Ernst. (hochaufgelöstes Bild auf Anfrage) Continue reading „Hornhexer“

Le makkebukke pro nouveau est arrivé


Nach genau 5 Jahren Macbook, knapp 1000 (!) Ladezyklen, einer Superdrivereparatur und zweimaligem Wechsel der Tastatur (alles kostenlos) war es an der Zeit, mal ein neues Arbeitstier anzuschaffen, ein Macbook Pro 15″ mit Retina ist es geworden. Und es rast, das neue Pferdchen. Der Umzug war etwas nervig, weil ich nicht bedacht hatte, daß das gute Stück keinen Ethernetport mehr hat. 400GB per WLAN rüberschaufeln kann schon ne Weile dauern. Habe eine sehr schöne und preiswerte Notebooktasche gefunden. Continue reading „Le makkebukke pro nouveau est arrivé“

mit Sudoku

Das Orchesterheftchen jetzt neu mit Rezepten und Sudoku. Rezepte des Monats: Bachforelle, Wagner-Pizza und als Dessert Pfirsich Melba oder Mozartkugeln. Ich stelle Monat für Monat fest, daß der Gehalt an interessanten Inhalten des Blättchens (ausführliche musikwissenschaftliche Artikel, Interviews etc.) zugunsten von reinen Management-Artikeln abnimmt. Schade. Das Titelbild illustriert im Übrigen die Frage, was schlimmer sei als ein Dirigent: viele Dirigenten.
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Ewige Seele

Margret
Berlioz‘ Symphonie fantastique von 1830, Jos van Immerseel und Anima Eterna Brugge mit Margret auf arte. Grimmig gucken gehört zur historischen Aufführungspraxis. Interessant war die eigentümliche Verwendung des Ventilhorns, im wesentlichen als Handhorn, was noch so gar nichts mit Berlioz‘ Beschreibung des Ventilhorns in seinem Grand Traité d’instrumentation et d’orchestration moderne von 1844 hat. Unter Umständen hat sich da in den 14 Jahren nach 1830 in Paris recht viel getan. Continue reading „Ewige Seele“