Schlagwort: Klaus Wallendorf

schöpferisch unergiebig

Klaus Wallendorf
„Üben ist extrem zeitaufwendig, schöpferisch unergiebig und damit lästig.“ Klaus Wallendorf hat ein Buch geschrieben, eine Hommage an seine Cello-Kollegen „Immer Ärger mit dem Cello: Liebeserklärung eines irrenden Waldhornisten an die streichenden Kollegen“ Im Interview mit der FAZ spricht er unter anderem über seine Liebe zu Cellistinnen, Wildwassercelli und seine behaglich gackernde Frau.… weiterlesen

Doppelkinn spielt Doppelhorn


Stefan Dohr beim Schmidt. Wer war mehr aufgeregt? Nessun dorma mit dem BPHQ. Ein Lied mit dem Titel „Keiner schlafe“ bei Schmidt zu spielen, entbehrt nicht einer gewissen Ironie in einer Late Night Show.… weiterlesen

Avec plusieurs Instruments

Neuerwerbung: Café ZimmermannBrandenburgisches Konzert Nr. 1 BWV 1046 mit Thomas Müller und Raul Diaz am Naturhorn. Reinhard Goebel über das Konzert: „zu stark„. Die ZEIT: „Lange ist es her, da waren die Blechbläser die Sorgenkinder in der Alten Musik. Manche hielten es für authentisch, wenn die Naturhörner quakten wie kranke Frösche“. Das Ensemble ist demnächst bei den Dresdner Musikfestspielen zu hören: „In Deutschland ist das Ensemble zukünftig u. a. […] bei den Innsbrucker Festwochen […] zu Gast.“

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