Schlagwort: Jens Daniel Schubert

Venezianisches in den fifties

Entwurf für den Dresdner Altmarkt aus dem Jahre 1958: deutlich erkennbar der Canale Grande im Hintergrund, die wiedererrichtete Frauenkirche und der Campanile links neben dem Dogenpalast. Mehr zu den architektonischen Nachkriegsvisionen für den Altmarkt hier und hier. Continue reading „Venezianisches in den fifties“

Premierenfieber – too darn hot


In der Premierenaufführung von „Kiss me, Kate“ einen Augenblick lang vergessen, daß die Schallstücke vom Weinbauern aus 0,3mm dünnem Blattgold gefertigt sind. Im Vorfeld der Premiere gab es in Dresden Irritationen über das Werbeplakatmotiv der Staatsoperette: Continue reading „Premierenfieber – too darn hot“

Vita Lutetiae – Paris erleben

Pariser Hornisten, die versuchen, extrem leise zu spielen, gezeichnet von Honoré Daumier in der Serie „Les Musiciens de Paris

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with a hint of vibrato


Gemälde von James Avati für ein Buchcover von Christopher Isherwoods „Goodbye to Berlin“
Zur Premiere von „Cabaret“ ein paar Fundsachen und die überwiegend wohlwollenden Rezensionen:

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trifolium incarnatum


Premiere von Lehárs „Der Graf von Luxemburg„, „Leichtsinn ist die Parole“: Angèle Didier reicht René, Graf von Luxemburg durch eine Art Glory Hole die Hand zum Bund der Ehe. Gibt es erotischere Momente auf der Bühne? Continue reading „trifolium incarnatum“