Schlagwort: Ensemble

Drei Linden

Postkarte vom Etablissement Drei Linden in Leipzig-Lindenau

Das alte Etablissement Drei Linden in Leipzig-Lindenau, wie es um 1900 aussah.
Ein Göschen fein – ein Bierchen rein –
Theater selbst kann’s Herz erfreuen!
Jedwede Labung wirst Du finden
In Lindenau in den „Drei Linden“.

Gose bekam man damals also ausgeschenkt und auch heute wieder.
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No one makes fun of the horn player


Über Musiker-Klischees. Belgischer Hornist, Originalbild von hier.… weiterlesen

Premierenfieber – too darn hot


In der Premierenaufführung von „Kiss me, Kate“ einen Augenblick lang vergessen, daß die Schallstücke vom Weinbauern aus 0,3mm dünnem Blattgold gefertigt sind. Im Vorfeld der Premiere gab es in Dresden Irritationen über das Werbeplakatmotiv der Staatsoperette:… weiterlesen

Blaskonzert

Christian Borchert: Blaskonzert Berlin-Mitte Juli 1980. Borchert hat ein umfangreiches fotografisches Werk mit vielen Dresdner Motiven, unter anderem vom Wiederaufbau der Dresdner Oper hinterlassen. Glücklicherweise sind diese 11942 Bilder in der Dresdner Fotothek gelandet. Da finden sich auch Familienfotos von Jürgen Eggert, ehemals Verwaltungsdirektor der Staatsoperette Dresden oder das Bildnis mit Samowar auf dem Flügel (!) von Udo Zimmermann.
Gekauft: Christian Borchert : Victor Klemperer – Ein Leben in Bildern… weiterlesen

Avec plusieurs Instruments

Neuerwerbung: Café ZimmermannBrandenburgisches Konzert Nr. 1 BWV 1046 mit Thomas Müller und Raul Diaz am Naturhorn. Reinhard Goebel über das Konzert: „zu stark„. Die ZEIT: „Lange ist es her, da waren die Blechbläser die Sorgenkinder in der Alten Musik. Manche hielten es für authentisch, wenn die Naturhörner quakten wie kranke Frösche“. Das Ensemble ist demnächst bei den Dresdner Musikfestspielen zu hören: „In Deutschland ist das Ensemble zukünftig u. a. […] bei den Innsbrucker Festwochen […] zu Gast.“

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Zucker aufs Fensterbrett g’straht

Der große schwarze Vogel ist zu Ludwig Hirsch gekommen und der hat auf einmal kapiert, worum sich alles dreht. 2011 scheint ein schlechter Jahrgang zu werden: Loriot, Hirsch und diese Woche auch Georg Kreisler †. Der Tod, das muss ein Wiener sein, diese Woche zumindestens.… weiterlesen

La Voix humaine


Francis Poulenc (1899-1963) 1920 gemalt von Jacques-Émile Blanche. Mal wieder eine alte Platte auflegen: Peter Damm „Musik für Horn und Orgel“, daraus die „Élégie pour cor et piano“ (1957) des französischen Komponisten. Von dem gibt es auch Opern, zum Beispiel die „Dialogues des Carmélites“ und „La voix humaine„, hier mit der unvergleichlichen Felicity Lott.
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