Göttinger Sorgenfresserchen

Am Wochenende wieder mal ne Kirche leergeblasen. Bruckners 2. Messe e-moll ist schwer für jeden Chor.

Im Harz lag erster Schnee, und auch die Kirche war anheimelnd kalt. Wie gut ich trotzdem war werde ich wohl nicht erfahren, da die „Goslarsche“ vor der Rezension eine Bezahlmauer errichtet hat.

Göttinger Gastlichkeit:

Schlangenmenschendusche

Mein Hotelzimmer wurde wohl noch von jemandem bewohnt, jedenfalls sprachen das Badregal…

….und der Kühlschrankinhalt dafür. Nunja.

Nullter Energiespar-Advent im Schlafzimmer.

Ansonsten noch Jacqueline AmirfallahApex und Nautibar inklusive selbstgebrautem Bier und Rosenverkäufer besucht.

Für die Aufbesserung der Ökobilanz den Kurztrip noch genutzt und die Ethnologische Sammlung der Uni Göttingen besichtigt. Eine Zeitreise in die Ausstellungskultur der 1950er. Mich interessierte besonders die  Cook/Forster-Sammlung mit Exponaten unter anderem aus Neuseeland, die wurde aber gerade umdekoriert. Man kann immerhin Teile der Sammlung online ansehen. „Die Ethnologische Sammlung dient vor allem der Lehre und Forschung.“ heißt „Wir zeigen nicht so gerne, was wir hier tolles haben.“ Geöffnet nur Sonntags.

Hopi-Indianer-Sorgenfresserchen Kachina mit verblüffender Ähnlichkeit zu heutigem Spielzeug.

Schwer zu fotografierende Kayak-Modelle aus aller Welt

Ein Muschelhorn „Putona“ aus Neuseeland.

Japanische Fingernagelschoner

Dann noch die übliche Sightseengtour durch ein sonntags besonders studentisch dreckiges Göttingen. Wetterbedingt kein Foto von Gänseliesel und Co.

Plankton der Woche:

Endlich blyht der Hybi wieder.

Twitterlieblinge der Woche:

http://twitter.com/ohaimareiki/status/925460362052464640

http://twitter.com/Gansblume41/status/926410010711732224

 

http://twitter.com/Gansblume41/status/930722767594557440

Und der schönste Tweet zum Schluss: