Das Horn an den Nagel gehängt

Wegen fehlender Deckenhöhe ist das für mich derzeit nicht möglich. Schön ist die Idee aber trotzdem. So ähnlich hat das auch ein süddeutscher Instrumentenbauer realisiert, allerdings natürlich mit viel mehr Schallbechern: eine ganz andere Liga!

Plankton der Woche

  • „Seither habe ich nie wieder einen Telefonscherz gemacht. Mit niemandem.“
  • Wenn Kinder in das schwierige Mittelalter kommen: When your parents won’t let you out because your outfit is too revealing
  • Det löser sig.“ Nach Schweden auszuwandern ist für mich Norwegen des dunklen Winters keine Option.
  • Wo hab ich nur meinen Haarfestiger?
  • Wie sahen eigentlich GENEX-Kataloge aus?
  • Der MGM Löwe
  • „Die Posaunisten der Bochumer Symphoniker in einer Probenpause
  • In Freiberg wird nach wie vor zu sehr auf Kante genäht: „Unser 2015er-Etat für Krankheitsfälle, aus dem wir bei Bedarf Gastmusiker bezahlen, ist bereits ausgeschöpft
  • Wo bleiben nur die Vögel?
  • Alles, was wir essen ist Krebserregend und Krebsverhindernd. Oder wie Buddenbohm schreiben würde: es ist kompliziert.
  • Hola. Neue Hardware.
  • Leider werden in den französischen Alpen auch Frackteile geborgen. Die Süddeutsche hat über ihren Artikel zu den beiden beim Flugzeugabsturz verstorbenen Opernsängern Maria Radner und Oleg Bryjak ein youtubevideo gesetzt: Maria Radner singt: „Morgen
  • Party-Würschen (sic!)
  • Hamburg: “dass man hier flirtet, indem man böse wegguckt
  • Deutschland steht bis Mitte Mai ohne Biokartoffeln da – die ägyptischen sind mit Phosphonsäure belastet. Da gibt’s endlich ein Jahr, in dem die deutschen Winterkartoffeln aufgebraucht statt verheizt werden.
  • Auch als Intendant ist man nicht davor gefeit, sich komplett zum Obst zu machen.
  • Suchanfrage im blog: „porn comics nutria“ Das letzte Mal, als ich Nutrias beobachtete, kamen die auch ohne Animierfilmchen zurecht.
  • Im Theater gewesen. Nichts verstanden. Auch gut. Photonendlarrinäddä im Staatsschauspiel Dresden Kleines Haus. Ich war also im Theater und hab 90 Minuten überhaupt nichts verstanden. Dabei wurde recht hübsch gesungen und musiziert, deshalb wars trotzdem gut. Clemens Sienknecht ist ein ideenreicher Musikclown, dem Handlung, Sinn oder Dramaturgie vollkommen egal zu sein scheint. Unglaublich viele Details, musikalische Motiv-Requisiten, Schnipsel, Effekte, aber kein Bogen, keine Richtung, nichts, was hängen bleibt, was nachhallt. Schade.


Die Heimorgel