Erquickliches in Köln


Gustave Courbet, von dem die meisten wohl nur ein Bild kennen, hat auch zahlreiche Jagdszenen gemalt. Im Kölner Wallraf-Richartz-Museum hängt „Le Repas de Chasse ou L’Halali du Chevreul“ mit einem Horn-Kollegen drauf. Hier ein Ausschnitt.

Gustave Courbet: „L’Hallali du cerf„, hängt im Musée des beaux-arts et d’archéologie de Besançon. Auch hier mal nur das Horn-Detail:

Scheinbar wurden früher die Hirsche totgepeitscht.

Ansonsten war im Wallraf-Richartz-Museum noch eine interessante Sonderausstellung „Geheimnisse der Maler – Köln im Mittelalter“ zu sehen. Noch mal zum nachgucken: Stefan Lochners „Muttergottes in der Rosenlaube“, über Gemälderekonstruktion.
httpv://vimeo.com/75474884
Köln hat auch schöne Kehrseiten. Zum Beispiel gibt es die Figur des „Kallendressers“ (Regenrinnenscheißers)  am Rathausturm:

Ferzisch.

Extreme garbage separating bzw. 7 Todsünden („Neid“, „Bürokratie“, Pingeligkeit“, „Sturheit“, „Schadenfreude“, „Spießigkeit“, „Intoleranz“) von Rolf Sachs am Museum für Angewandte Kunst.

Planktonfang der Woche:

Vor 112 Jahren in Wien: Orange war 1902 die Farbe der Saison.

Kameraführung üben wir noch, aber ansonsten nettes blingbling: Canticle to the Sun – Kenneth Fuchs

httpv://www.youtube.com/watch?v=PLgECWrmg1c

Internetbesuch Liebes Finanzamt, am 25.01.2014 rief ich dienstlich bedingt die Webseite twitter.com auf.

Alles ist eitel und Haschen nach Wind. 1988 an der Keppmühle. Ich hätte ja auch noch dazu geschrieben „Denn wo viel Weisheit ist, da ist viel Grämens; und wer viel lernt, der muß viel leiden“ Nech.