„Dresden“ im zdf: mit dem zweiten sieht man besser

Liebes zdf, lieber Thomas Stammer!

Das Filmereignis des Jahres hat mich schon im ersten Teil restlos überzeugt. 🙁 Aber für 10 Millionen Euro Produktionskosten hätten Sie doch die paar Hochhäuser am Goldenen Reiter gleich mit wegsprengen können…

O-Ton Wolfgang Stumph über die Dreharbeiten zu „Dresden“: „Es hat einen riesen Spaß gemacht.“
Na dann.

[Ergänzung, nachdem ich nun den 2. Teil doch noch angesehen habe]: Schon mal versucht, wenn es ringsum brennt und der Feuersturm Asche herumwirbelt, mit weit aufgerissenen Augen und Mund herumzurennen?

Walter Kempowski hat aus seinem Echolot-Projekt die Tage 13./14. Februar herausdestiliert und zu einem wirklich lesenswerten Buch zum Thema Zerstörung Dresdens verarbeitet.