Landesbühnen Sachsen fordern klare Position zu Theaterfusionen

freiepresse.de Intendant Christian Schmidt: Von den momentan rund 500 Mitarbeitern beider Häuser würden im Falle einer Fusion 180 gehen müssen.

SZ: Bis 2008 werde der Freistaat den Etat [der Landesbühnen] von 12,5 Millionen Euro (2004) auf 11,1 Millionen Euro kürzen. Etwa 10 bis 15 Stellen von derzeit reichlich 300 müssten verschwinden.

DNN: pure Existenzangst.

Na Klasse.

2 comments

  1. Finde eine Fusion dringend notwendig, je eher desto besser!
    Habe jahrelang bei den Landesbühnen hauptberuflich gearbeitet: es wird, wie leider auch in anderen Bereichen, viel Geld sinnlos vergeudet, die Probenarbeit am Theater ist ineffektiv.
    Das künstlerische, insbesondere gesangliche Niveau ist ….. schweigen wir davon.
    Eine Fusion wäre künstlerisch in jedem Fall ein Gewinn.
    Da viele Mitarbeiter der Landesbühnen schon älter sind, ist eine Vorruhestandsregelung doch wohl sehr gut möglich und das Stöhnen über Entlassungen völlig ungerechtfertigt.

  2. Richelieu-Fan, lies genauer! von den 500 Mitarbeitern beider Häuser… müssen 180 gehen. Und das, wo in Freiberg die letzte Fusion erst 12 Jahre zurück liegt, und die Möglichkeiten der Vorruhestandsregelung eher begrenzt sind. Nun rate mal, wer dann als erster in Freiberg gehen darf! Eben. Ich.

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