with a hint of vibrato


Gemälde von James Avati für ein Buchcover von Christopher Isherwoods „Goodbye to Berlin“
Zur Premiere von „Cabaret“ ein paar Fundsachen und die überwiegend wohlwollenden Rezensionen:

Come blow your horn, Louis Armstrong
httpv://www.youtube.com/watch?v=gRdcm2Lx7qo

Adolf Ginsburg Orchester 1930
httpv://www.youtube.com/watch?v=Eyxa1Sfq6Q8

Plankton der Woche:


Orchester der Landesbühnen Sachsen (Symbolfoto aus dem „Polizeiruf 110“ „Ein Schritt zu weit“)


Wie ein Gemälde: Cor Solo von Jean Louis Antoine, Paris. Metropolitan Museum of Art
Klaus Kinski „Es war nicht mal da ruhig, wo ich nicht war“
httpv://www.youtube.com/watch?v=56YTx1o8ngk
Er hat es 1997 alles schon im Kopf gehabt und auch gesagt: Steve Jobs erklärt die cloud.
httpv://www.youtube.com/watch?v=GnO7D5UaDig
Auch eine gute Führungskraft: Louis De Funès in „La grande vadrouille„, einem Film mit drei verschiedenen deutschen Synchronfassungen, der sich aber wegen seiner Dreisprachigkeit in der Originalfassung am meisten lohnt. Alles wie im wahren Leben.
httpv://www.youtube.com/watch?v=ChMuGft8aWw
Robert Schumann, „Wenn ich ein Vöglein wär“
Op.43 Nr.1
Barbara Bonney, Sopran
Angelika Kirchschlager, Mezzosopran
Malcolm Martineau, Piano
httpv://www.youtube.com/watch?v=maUo6Je3k2k

Wenn ich ein Vöglein wär‘
Und auch zwei Flüglein hätt‘,
Flög‘ ich zu dir.
Weil’s aber nicht kann sein,
Weil’s aber nicht kann sein,
Bleib‘ ich allhier.

Bin ich gleich weit von dir,
Bin ich doch im Traum bei dir
Und red‘ mit dir.
Wenn ich erwachen tu‘,
Wenn ich erwachen tu‘,
Bin ich allein.

Es vergeht kein‘ Stund‘ in der Nacht,
Daß nicht mein Herz erwacht
Und dein gedenkt,
Daß du mir viel tausendmal,
Daß du mir viel tausendmal,
Dein Herz geschenkt.