Vita Lutetiae – Paris erleben

Pariser Hornisten, die versuchen, extrem leise zu spielen, gezeichnet von Honoré Daumier in der Serie “Les Musiciens de Paris

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Ewige Seele

Margret
Berlioz’ Symphonie fantastique von 1830, Jos van Immerseel und Anima Eterna Brugge mit Margret auf arte. Grimmig gucken gehört zur historischen Aufführungspraxis. Interessant war die eigentümliche Verwendung des Ventilhorns, im wesentlichen als Handhorn, was noch so gar nichts mit Berlioz’ Beschreibung des Ventilhorns in seinem Grand Traité d’instrumentation et d’orchestration moderne von 1844 hat. Unter Umständen hat sich da in den 14 Jahren nach 1830 in Paris recht viel getan. weiter lesen “Ewige Seele”

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Musikmagen

Musikmagen
Ark Nova, “Neue Arche”, ist eine Aufblaskonzerthalle in Magenform gestaltet unter der Leitung des japanischen Architekten Arata Isozaki für die 2011 zerstörten Erdbebengebiete in Japan. Das Lucerne Festival hat die Idee, daß auch für Erdbebenopfer Musik essentiell ist, in die Tat umgesetzt:  den Bau einer transportablen Konzerthalle und die Veranstaltung  kostenloser Konzerte im Erdbebengebiet. Dr. Yasuhisa Toyota hat sich um die Akustik der Hüpfburg gekümmert, ein Garant, daß dieses temporäre Musikorgan auch gut klingt. Sowas könnte auch in Dresden mal Station machen. Sachsen ist zwar größtenteils nur kulturell ein Erdbebengebiet, aber ein neuer, eigener Konzertsaal stünde Dresden sehr gut zu Gesicht. weiter lesen “Musikmagen”

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